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Real Madrid – AS Monaco: Aufstellung und Tore 2026

James William Davies • 2026-07-23 • Gepruft von Daniel Becker

Wenn ein Spieler auf seinen Jugendverein trifft, ist das immer etwas Besonderes – aber wenn Kylian Mbappé im Bernabéu auf AS Monaco trifft, wird daraus eine echte Fußball-Nacht. Am 20. Januar 2026 empfing Real Madrid die Monegassen in der Champions League und lieferte ein 6:1-Spektakel ab, das die offiziellen Aufstellungen, alle Tore und die Transfergeschichte zwischen den Vereinen zeigt.

Endstand: Real Madrid 6-1 AS Monaco ·
Datum: 20. Januar 2026 ·
Wettbewerb: UEFA Champions League ·
Tore für Real Madrid: Mbappé (2), Mastantuono, Kehrer (Eigentor), Vinícius Júnior, Bellingham ·
Tor für Monaco: Teze (72. Minute) ·
Zuschauer: ca. 75.000 (Estadio Santiago Bernabéu)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Genauer Verletzungsstatus einzelner Spieler vor dem Spiel
  • Langfristige Aufstellungsänderungen bei Real Madrid
3Zeitleisten-Signal
  • Mbappé: 2013–2017 bei Monaco, 2024 ablösefrei zu Real Madrid (Reuters)
  • 20.01.2026: Erstes Champions-League-Duell seit Mbappés Wechsel (Reuters)
4Wie es weitergeht
  • Real Madrid kämpft um Platz 1 in der Champions-League-Gruppe
  • Monaco muss sich in den verbleibenden Spielen rehabilitieren

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Daten zum Spiel zusammen.

Sechs Fakten zum Spiel – vom Ergebnis bis zur Startelf.
Merkmal Wert
Endstand Real Madrid 6-1 AS Monaco
Datum 20. Januar 2026
Wettbewerb UEFA Champions League
Tore Real Madrid Mbappé (2), Mastantuono, Kehrer (Eigentor), Vinícius Júnior, Bellingham
Tor Monaco Teze
Zuschauer ca. 75.000

Die Zahlen zeigen eine klare Dominanz der Madrilenen – sechs Treffer bei nur einem Gegentor sprechen eine deutliche Sprache.

Wie lautet die Aufstellung von Real Madrid gegen Monaco?

Offizielle Startelf Real Madrid

  • Tor: Thibaut Courtois (ESPN Aufstellung)
  • Abwehr: Federico Valverde, Raul Asencio, Dean Huijsen, Eduardo Camavinga
  • Mittelfeld: Arda Güler, Aurélien Tchouaméni, Jude Bellingham
  • Angriff: Franco Mastantuono, Kylian Mbappé, Vinícius Júnior

Real Madrids offizielle Kaderliste vom 19. Januar 2026 – veröffentlicht von Real Madrid (Vereinswebseite) – umfasste drei Torhüter (Courtois, Lunin, Fran González), fünf Verteidiger (Carvajal, Alaba, Asencio, Fran García, Huijsen), acht Mittelfeldspieler (Bellingham, Camavinga, Valverde, Tchouaméni, Güler, Ceballos, Pol Fortuny, Mesonero) und vier Angreifer (Vinícius Júnior, Mbappé, Gonzalo, Mastantuono). Das taktische System war ein 4-3-3 mit Courtois im Tor und Bellingham als zentralem Mittelfeldmotor. Das Muster: Carlo Ancelotti setzte auf eine Mischung aus erfahrenen Führungsspielern und jungen Talenten wie Mastantuono – ein Signal für die Kaderrotation während der englischen Wochen.

Offizielle Startelf AS Monaco

Laut der Analyse von World Soccer Talk (Fußball-Analyseplattform) begann Monaco wie folgt:

  • Tor: Philipp Köhn
  • Abwehr: Vanderson, Thilo Kehrer, Eric Dier, Caio Henrique
  • Mittelfeld: Maghnes Akliouche, Jordan Teze, Denis Zakaria, Aleksandr Golovin
  • Angriff: Ansu Fati, Folarin Balogun

Adi Hütters Aufstellung zeigte eine defensive Grundordnung mit Kehrer und Dier in der Innenverteidigung – eine Formation, die gegen Real Madrids Tempospiel anfällig blieb. Die Lektion: Monaco fehlte die Kompaktheit, um Mbappés Läufe hinter die Kette zu unterbinden.

Wer hat für Real Madrid gegen AS Monaco getroffen?

Torschützenliste

Die Tabelle zeigt alle Tore des Spiels in chronologischer Reihenfolge.

Sechs Tore für Real Madrid – eines für Monaco. Der Spielverlauf aus der ESPN-Datenbank.
Minute Torschütze Verein Quelle
5′ Kylian Mbappé Real Madrid ESPN Spielbericht
26′ Kylian Mbappé Real Madrid ESPN Spielbericht
51′ Franco Mastantuono Real Madrid ESPN Spielbericht
55′ Thilo Kehrer (Eigentor) Real Madrid ESPN Spielbericht
63′ Vinícius Júnior Real Madrid ESPN Spielbericht
72′ Jordan Teze AS Monaco ESPN Spielbericht
80′ Jude Bellingham Real Madrid ESPN Spielbericht

Die Verteilung der Tore zeigt: Real Madrids Offensive traf über die gesamte Spielzeit und ließ Monaco keine Verschnaufpause.

Spielverlauf

Real Madrid dominierte von der ersten Minute an. Mbappé brachte die Hausherren bereits in der 5. Minute in Führung und legte in der 26. Minute nach. Nach der Pause zog Madrid mit Toren von Mastantuono (51.), einem Eigentor von Kehrer (55.) und Vinícius Júnior (63.) auf 5:0 davon. Teze gelang in der 72. Minute der Ehrentreffer für Monaco, bevor Bellingham in der 80. Minute den 6:1-Endstand markierte (ESPN Spielbericht). Die Implikation: Real Madrids Offensive war an diesem Abend nicht aufzuhalten – Monacos Defensive hatte den Tempo- und Positionswechseln der Hausherren nichts entgegenzusetzen.

Warum hat Monaco Mbappé verkauft?

Finanzielle Gründe

Die AS Monaco musste 2017 Spieler verkaufen, um finanziell stabil zu bleiben (Reuters (Nachrichtenagentur)). Der Klub aus dem Fürstentum hatte in den Jahren zuvor stark investiert und stand unter Druck, die Bilanz auszugleichen. Mbappés Wechsel zu Paris Saint-Germain brachte Monaco eine Ablöse von rund 180 Millionen Euro – ein Rekord für einen Teenager. Der Deal: eine einjährige Leihe mit anschließender Kaufoption, die PSG 2018 zog.

Sportlicher Aufbau und Mbappés Entscheidung

Der junge Stürmer hatte klare sportliche Ambitionen und sah bei PSG ein schnelleres Sprungbrett für die Weltspitze. Monaco hingegen baute auf ein Modell: junge Talente entwickeln und gewinnbringend weiterverkaufen. Mbappé sagte später in mehreren Interviews, dass Monaco ihm die professionelle Grundausbildung ermöglicht habe – für den nächsten Karriereschritt brauchte er aber einen größeren Klub. Der Knackpunkt: Monacos Geschäftsmodell ließ wenig Raum, einen Spieler seines Formats langfristig zu halten.

Der Trade-off

Monaco verdiente rund 180 Millionen Euro an Mbappé, verlor aber einen Spieler, der heute als einer der besten der Welt gilt. Für das Fürstentum war es eine rationale Entscheidung: Ohne den Verkauf hätte der Klub womöglich Insolvenzgefahr gelaufen. Für die Fans bleibt es ein „Was wäre wenn“.

Der Trade-off zeigt: Monacos Geschäftsmodell setzt auf Entwicklung und Verkauf – das sichert den Klub, kostet aber sportliche Träume.

Welcher Spieler spielte für Monaco und Real Madrid?

Liste gemeinsamer Spieler

Die direkteste Verbindung zwischen beiden Klubs ist Kylian Mbappé (Reuters (Nachrichtenagentur)). Er durchlief von 2013 bis 2017 die Jugend und erste Mannschaft der AS Monaco und wechselte dann zu PSG, bevor er 2024 ablösefrei zu Real Madrid ging. Weitere Beispiele sind begrenzt: James Rodríguez spielte für Monaco (2013–2014) und wechselte später zu Real Madrid, aber der Kolumbianer kam zu Monaco, ging dann 2014 direkt zu Real – eine kürzere Station. Fabinho und Bernardo Silva wurden immer wieder mit Madrid in Verbindung gebracht, spielten aber nie für den spanischen Rekordmeister. Das Muster: Mbappé ist der einzige Spieler, der sowohl signifikante Zeit in Monaco als auch in Madrid verbracht hat – und genau das machte sein Aufeinandertreffen im Januar 2026 so emotional.

Warum spielt Raul Asencio nicht?

Verletzungsstatus

Raul Asencio stand in der Startelf gegen Monaco (ESPN Aufstellung). Es gab laut den verfügbaren Quellen keine Hinweise auf eine Verletzung vor dem Spiel. Asencio spielte als rechter Innenverteidiger neben Dean Huijsen und absolvierte eine solide Partie. Die Verwirrung könnte durch andere Ausfälle im Kader entstanden sein: Carvajal und Alaba waren zwar im Kader, aber Asencio bekam den Vorzug. Der Fakt: Asencio war fit und spielte – das Gerücht seiner Nichtberücksichtigung entbehrt jeder Grundlage.

Warum das wichtig ist

Raul Asencio ist 21 Jahre alt und steht für Real Madrids neue Generation. Dass Ancelotti ihn in einem CL-Spiel gegen Monaco von Beginn an brachte, zeigt das Vertrauen in den Nachwuchs. Für Madrid-Fans in Deutschland, die die Entwicklung junger Talente verfolgen, ist Asencio einer der Spieler, auf die es in den kommenden Jahren ankommt.

Asencios Startelf-Einsatz unterstreicht Real Madrids Strategie, junge Talente gezielt in wichtigen Spielen einzusetzen.

Zeitleiste: Mbappés Weg von Monaco zu Real Madrid

Mbappés Karrierestationen im Überblick.

Vier Stationen eines außergewöhnlichen Karrierewegs.
Zeitraum Ereignis
2013–2017 Kylian Mbappé spielt für die Jugend und erste Mannschaft der AS Monaco (Reuters)
2017 Mbappé wechselt zu Paris Saint-Germain (Leihe mit Kaufoption) (Reuters)
2024 Mbappé wechselt ablösefrei zu Real Madrid (Reuters)
20. Januar 2026 Real Madrid empfängt AS Monaco in der Champions League; Mbappé trifft zweimal (ESPN)

Was diese Zeitleiste zeigt: Mbappés Weg von Monaco über PSG zu Real Madrid dauerte 13 Jahre. Der Kreis schloss sich am 20. Januar 2026 im Bernabéu, als er gegen seinen Jugendverein traf. Der Take: Für die deutschen Fans, die die Champions League verfolgen, ist Mbappé der lebende Beweis für den Wandel des europäischen Spitzenfußballs – vom Ausbildungsverein Monaco zum globalen Superklub Real Madrid.

„Es war ein besonderer Abend gegen meinen ersten Verein. Ich habe Monaco viel zu verdanken, aber heute war ich glücklich, für Real Madrid zu treffen.“

– Kylian Mbappé nach dem Spiel (laut Reuters (Nachrichtenagentur))

„Gegen eine Mannschaft wie Real Madrid darfst du dir solche individuellen Fehler nicht erlauben. Wir haben zu früh kassiert und kamen nie richtig ins Spiel.“

– Adi Hütter, Trainer AS Monaco (laut ESPN (Sportnachrichtenagentur))

Fazit: Real Madrid zeigte am 20. Januar 2026 eine Machtdemonstration gegen AS Monaco. Für deutsche Champions-League-Fans, die die taktische Entwicklung verfolgen: Madrids 4-3-3 mit Mbappé und Vinícius Júnior ist in dieser Form kaum zu stoppen. Für Monaco-Fans: Der Verein muss defensiv stabiler werden, um in der kommenden K.-o.-Runde zu bestehen.

Für die deutschen Fußballfans, die das Spiel live verfolgten, ist die Lehre klar: Real Madrids Kader ist in der Breite so stark besetzt, dass selbst ein Wechsel von Mbappé zwischen Klubs die dominante Offensive nicht schwächt – im Gegenteil: Der Franzose trifft jetzt gegen seinen Ex-Klub und beweist damit seine Weltklasse. Die Alternative wäre gewesen, Mbappé nicht zu verpflichten – aber dann hätte Madrid auf einen der entscheidenden Unterschiedsspieler im europäischen Fußball verzichten müssen.

Die offizielle Aufstellung von Real Madrid gegen AS Monaco führte zu einem beeindruckenden 6:1-Sieg gegen Monaco in der Champions League.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange war Mbappé bei Monaco?

Kylian Mbappé spielte von 2013 bis 2017 für die Jugend- und erste Mannschaft der AS Monaco – insgesamt vier Jahre, bevor er zu Paris Saint-Germain wechselte (Reuters).

Wer ist reicher, Mbappé oder Haaland?

Laut aktuellen Forbes-Schätzungen liegt Mbappés Vermögen (inklusive Gehalt, Boni und Werbedeals) bei rund 120 Millionen Euro jährlich. Haaland verdient etwa 60–70 Millionen Euro pro Jahr – Mbappé hat damit ein deutlich höheres Gesamteinkommen, Haaland holt aber mit langfristigen Verträgen auf.

Gehört Real Madrid zu 100 % den Fans?

Real Madrid ist ein Mitgliederverein (Socio-Modell). Rund 93.000 Mitglieder – sogenannte Socios – wählen den Präsidenten und entscheiden über grundlegende Vereinsfragen. Der Verein gehört also tatsächlich seinen Mitgliedern und nicht einem einzelnen Besitzer (Real Madrid (Vereinswebseite)).

Hätte Monaco Mbappé trotz der finanziellen Notlage halten können?

Theoretisch hätte Monaco Mbappé halten können, wenn es bereit gewesen wäre, auf die 180 Millionen Euro Ablöse zu verzichten und seine Gehaltsstruktur drastisch zu erhöhen. Das hätte aber das gesamte Geschäftsmodell des Klubs infrage gestellt, das auf dem gewinnbringenden Verkauf junger Talente basiert.

Welcher Spieler wechselte direkt von Monaco zu Real Madrid?

James Rodríguez wechselte 2014 direkt von der AS Monaco zu Real Madrid. Der kolumbianische Mittelfeldspieler spielte eine Saison für Monaco, bevor er für rund 80 Millionen Euro zu den Königlichen ging. Kylian Mbappé hingegen wechselte nicht direkt, sondern über den Umweg PSG.

Wie kann ich Real Madrid gegen Monaco live sehen?

Das Spiel wurde live auf DAZN in Deutschland, Österreich und der Schweiz übertragen. Da es sich um ein abgeschlossenes Spiel handelt, findest du Zusammenfassungen und Wiederholungen auf der UEFA-Webseite (UEFA (Europäischer Fußballverband)).



James William Davies

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